[Filme] Feivel-Der Mauswanderer - San Andreas - Triple Frontier

Hallo ihr Lieben,

es ist wieder einige Zeit vergangen, sodass es wieder mal Zeit wird für meine Filmvorstellungen 😊
In letzter Zeit habe ich leider nicht so viele Filme gesehen. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht genau, woran das lag. Denn es gibt noch unzählige Filme, die ich unbedingt sehen möchte. Naja, vielleicht schaffe ich es, das wieder zu ändern 😊

Nun aber zu den Filmen. Von einem Film war ich etwas enttäuscht, aber die beiden anderen Filme konnten mich recht gut unterhalten. Gesehen habe ich folgende drei Filme:







Feivel - Der Mauswanderer

Feivel, der Mauswanderer ist ein Zeichentrickfilm von Don Bluth aus dem Jahr 1986 über einen kleinen Mäusejungen, der mit seiner Familie auf der Flucht vor Katzen in die Vereinigten Staaten immigriert.







Deutscher Titel: Feivel - der Mauswanderer

Originaltitel: An American Tail

Erscheinungsjahr: 1986

Filmlänge: 80 Minuten







Die jüdische Mäusefamilie Mousekewitz lebt in Weißrussland in bitterer Armut und in der ständigen Bedrohung durch mörderische Katzen. Schließlich beschließen sie, in die USA auszuwandern, denn „es gibt keine Katzen in Amerika“, so heißt es zumindest. Auf dem Frachter über den Atlantik begegnen ihnen zahlreiche weitere Auswanderer-Mäuse, welche ebenfalls Schicksalsschläge durch die Katzen erlitten haben. Sie besingen ihre neue katzenfreie Heimat in einem Lied. Bei einem großen Sturm wird der kleine Feivel dann von Bord der Austria gespült und kann sich nur noch in eine Flasche flüchten. Während vor allem Feivels Schwester Tanya fest daran glaubt, dass ihr Bruder noch am Leben ist, hat vor allem Papa Mousekewitz längst alle Hoffnung aufgegeben, Feivel jemals wiederzusehen.


In New York gehen die Mousekewitz' von Bord und betrachten die Freiheitsstatue als Verheißung ihrer Freiheit. Allerdings erwartet sie eine böse Überraschung, denn wider Erwarten ist Amerika keineswegs katzenfrei. Was Familie Mousekewitz nicht weiß: Feivel ist ebenfalls in New York angekommen, angespült auf einer kleinen Insel vor Manhattan Island. Nun beginnt seine abenteuerliche Suche in den Straßenschluchten der Großstadt, wo an jeder Ecke Feinde und natürlich Katzen lauern. Doch der tapfere Feivel ist sicher, dass er irgendwann seine Eltern und seine Schwester Tanya finden wird...






Ich hatte zuvor noch nie etwas von dem Film gehört oder gesehen. Da es aber um Mäuse geht und ich Mäuse eigentlich ganz süß finde, dachte ich mir, ich schaue mir den Film einfach mal an. Er hat auch ganz schön begonnen. Als dann die erste Szene mit den singenden und tanzenden Mäusen kam, wurde mir erst bewusst, dass es sich bei dem Film um so etwas wie ein Musical handelte. Also natürlich nicht wie ein echtes, da es ja ein Zeichentrickfilm ist, aber es wurden immer wieder von den Mäusen Lieder gesungen und getanzt. Leider haben mir die Lieder eher weniger gefallen, sodass mich jedes weitere Lied, dass die Mäuse anstimmten, mehr und mehr nervte. Trotzdem wollte ich dem Film eine Chance geben und schaute ihn deswegen bis zum Schluss.



Obwohl der Film so alt ist, fand ich die Zeichentrick Aufmachung toll. Ich kann mich nicht beschweren, das Alter tut dem Film keinen Bruch. Obwohl die Geschichte ganz interessant war, ging sie mir mehr und mehr auf die Nerven. Nachdem Feivel von seiner Familie getrennt wurde, macht er sich natürlich schleunigst auf den Weg, sie wiederzufinden. Dabei erlebt er auch allerhand Abenteuer. Das hat allerdings zur Folge, dass das Wiedersehen (falls es eins gibt) sich immer mehr und mehr hinauszögert. Mich hat das so ungeduldig gemacht, dass auch hier wieder meine Nerven strapaziert wurden. Allerdings möchte ich ehrlicherweise sagen, dass das wohl an mir selbst liegt. Ich denke, einem Kind würde das überhaupt nichts ausmachen bzw. es würde davon wahrscheinlich gar nichts mehr. Ich würde also sagen, dass ich leider einfach schon zu alt oder auch einfach zu ungeduldig für diesen Film war.





Ein schöner Film für Kinder. Mir war er leider etwas zu langatmig und nervenaufreibend.










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San Andreas

San Andreas ist ein US-amerikanischer Katastrophenfilm des Regisseurs Brad Peyton aus dem Jahr 2015. Der Film entstand nach einer Idee von Jeremy Passmore und Andre Fabrizio. In den Hauptrollen spielen Dwayne Johnson, Carla Gugino, Alexandra Daddario und Paul Giamatti.





Deutscher Titel: San Andreas

Originaltitel: San Andreas

Erscheinungsjahr: 2015

Filmlänge: 114 Minuten






In Kalifornien ist die berühmt-berüchtigte San-Andreas-Verwerfung eine tickende Zeitbombe: Experten sagen schon lange voraus, dass es irgendwann mal zu einem verheerenden Erdbeben kommen muss, wenn sie sich verschiebt. Die Mega-Metropole Los Angeles wäre davon unmittelbar betroffen. Und wie es das Schicksal nun so will, bricht eines Tages tatsächlich jenes Horror-Szenario über die Stadt herein, in dessen Verlauf ein Beben der Stärke 9 alles in Schutt und Asche legt. Mitten in diesem Chaos versucht sich der Hubschrauber-Rettungspilot Ray (Dwayne Johnson) gemeinsam mit seiner Noch-Ehefrau Emma (Carla Gugino) von LA nach San Francisco durchzuschlagen. Denn dort sitzt ihre gemeinsame Tochter Blake (Alexandra Daddario) fest und wartet verzweifelt auf Hilfe. Doch gerade, als sich die Lage zu beruhigen scheint, geht die gewaltige Natur-Katastrophe erst richtig los...
© Filmstarts.de











Was für ein genialer Film! Ich bin so froh, dass ich mir den Film zusammen mit meinem Freund angesehen habe! Er ist klasse!

Ich liebe Naturkatastrophen-Filme, wenn sie gut gemacht sind! Und dieser Film ist definitiv gut gemacht! Er ist von Anfang an bis zum Ende hin durchgehend spannend.

Die Schauspieler haben ihre Rolle wirklich super gespielt, sie haben sehr authentisch gewirkt. Besonders gefallen hat mir natürlich Dwayne Johnson. Er ist so ein cooler Kerl! Ich liebe ihn als Schauspieler! Er kann einfach jede Rolle spielen. Und dank ihm, hat der Film auch immer wieder kurze humorvolle Einlagen, wodurch der Film immer mal wieder ein wenig aufgelockert wird.



Die Szenen der Naturkatastrophen sind überzeugend dargestellt, auch wenn man natürlich hier und da mal eine Computeranimation erkennt. Aber der Großteil davon wirkt definitiv echt! Für mich hatte der Film genau die richtige Mischung an Naturkatastrophen, es gab nicht zu viele, übertriebene und auch nicht zu wenige harmlose. Genau richtig.

So gut wie den ganzen Film über hinweg, habe ich mit den Protagonisten mit gebangt und gehofft und darauf hin gefiebert, dass alles gut ausgehen würde. Den Protagonisten wurde es auf jeden Fall nicht leicht gemacht.

Natürlich gab es auch mal Szenen, bei denen man sich gedacht hat: "Ja genau, als ob das geht etc.". Aber dadurch, dass das wirklich nur sehr selten auftrat, hat man das kaum bemerkt.







Für mich ein rundum gelungener Naturkatastrophen-Film mit viel Spannung und Action!
Ich kann den Film definitiv weiterempfehlen!











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Triple Frontier


Triple Frontier ist ein US-amerikanischer Action-Thriller von J. C. Chandor, der am 13. März 2019 weltweit auf Netflix erschien.





Deutscher Titel: Triple Frontier

Originaltitel: Triple Frontier

Erscheinungsjahr: 2019

Filmlänge: 125 Minuten







Fünf alte Kriegskameraden kommen wieder zusammen, um noch einmal alles zu riskieren: Tom „Redfly“ Davis, William „Ironhead“ Miller, Santiago „Pope“ Garcia, Francisco „Catfish“ Morales und Ben Miller waren bei den US-amerikanischen Spezialkräften, wo sie sich aus vielen brenzligen Situationen befreien konnten und für ihr Land alles riskiert haben, ohne dass sich dafür jemand groß bedankt hätte. Jetzt versammeln sie sich zu einer Mission, die sie nur für sich selbst machen: Im Dreiländereck von Paraguay, Argentinien und Brasilien will das Team eine große Menge Geld stehlen. Problem: Das Geld gehört dem gefährlichsten Drogenkartell des Planeten. Als die Nummer nicht läuft, wie geplant, werden die Fähigkeiten der Ex-Soldaten getestet wie nie zuvor – und jeder muss sich fragen, ob moralische Grenzen und Loyalitäten nun noch irgendeinen Wert haben…
© Filmstarts.de






Ich war sehr gespannt auf den Film und wurde nicht enttäuscht.

Der Film war wirklich spannend und actionreich. Die Spezial Effekte wurden gut dargestellt. Hin und wieder wurde ein bisschen im Film übertrieben, wo man sich nur dachte: Das geht doch gar nicht. Aber es hielt sich im Rahmen.



Auch bei der Handlung habe ich mir manchmal gedacht: Warum tut ihr das? Was soll das? Aber das ist ja mehr oder weniger normal. Dadurch blieb die Handlung auch spannend, da man sich fragte, was die Jungs nun als nächstes vorhaben, wie sie das alles anstellen wollen etc.



Leider fiel es mir über den ganzen Film hinweg schwer, die fünf Charaktere auseinander zu halten. Lediglich zum Schluss gelang es mir dann doch endlich. Mein Lieblingscharakter war auf jeden Fall Tom „Redfly“ Davis, dagegen habe ich einen von ihnen überhaupt nicht gemocht, ich kann mich aber leider nicht mehr daran erinnern, wer das war.





Ein sehenswerter spannender Film voller Action.










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Das waren meine drei Filmvorstellungen. Ich hoffe, sie haben euch gefallen und ihr schaut euch den ein oder anderen Film sogar einmal an.


Falls ihr einen der drei Filme bereits gesehen habt, dürft ihr mir sehr gerne mitteilen, wie euch dieser gefallen hat 😊



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