[Rezension] Mystic City - Schatten der Macht

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Titel: Mystic City - Schatten der Macht

Originaltitel: Mystic City: Body Electric

Autor: Theo Lawrence

Genre: Fantasy / Dystopie

Verlag: Ravensburger Buchverlag

Trilogie / 3. Band





Seit Aria sich von Rebellenführer Hunter getrennt hat, zweifelt sie jeden Tag an ihrer Entscheidung. Liebt sie Hunter noch immer? Oder ist es ihr guter Freund Turk, der ihr Herz höher schlagen lässt? Aber Arias Gefühlschaos muss warten, denn in Mystic City herrscht Krieg und alle Hoffnung ruht auf Aria und ihren mystischen Fähigkeiten. Kann sie die verfeindeten Lager versöhnen? Doch Arias Kräfte sind ebenso mächtig wie todbringend ...


Das Buchcover des dritten Bandes gefällt mir sehr gut. Ich glaube, es ist mein Lieblingscover der drei Bücher.


Der dritte Band beginnt wieder mit einem Prolog, der mich etwas verwirrte. Denn ich verstand nicht, zu welcher Zeit diese Szene spielt.
Doch als ich mit der richtigen Geschichte begonnen hatte - die nahezu nahtlos an Band zwei anknüpft - habe ich verstanden, dass diese Szene erst im Verlauf der Geschichte eintreten wird. Man erhält also eine kleine Vorschau, welcher den Spannungsbogen der Geschichte vermutlich steigern soll.

Durch den immer noch sehr angenehmen und leichten Schreibstil des Autors lässt sich auch dieser Band recht schnell lesen.

Die Protagonisten sind bereits alle bekannt und müssen nicht mehr kennen gelernt werden. Neue Charakter tauchen in diesem Band nicht wirklich auf.

Das Buch ist in drei größere Teile aufgeteilt, welche immer mit einem schönen Zitat bzw. Spruch beginnen. Das fortlaufen der Kapitel wird dadurch jedoch nicht beeinflusst. Die Kapitel haben auch dieses mal eine angenehme Länge.

Zum Inhalt der Geschichte möchte ich natürlich nichts preisgeben, sonst würde ich euch ja spoilern. Deswegen möchte ich nur allgemein auf den Aufbau der Geschichte ein bisschen eingehen.
Leider plätschert die Geschichte eine lange Zeit lang einfach nur vor sich so hin. Es gibt eine spannende Szene, auf den der Prolog hinweist. Allerdings ist diese spannende Szene nicht besonders lange und sodann plätschert die Geschichte weiter so vor sich hin. Erst die letzten 50 Seiten ungefähr entsteht dann endlich wieder Spannung, was aber auch einfach nur auf den Showdown zurückzuführen ist.
Es gefiel mir, dass es richtig spannend würde und ich mitfiebern konnte, allerdings berührte mich die Geschichte dann doch relativ wenig. Das Ende hat mir nicht so zugesagt. Ich hätte mir gerne ein anderes Ende gewünscht, allerdings kann ich daran ja nichts ändern.

Für mich war der dritte Band leider der schwächste Band der Trilogie. Ich weiß nicht, ob ich jetzt sogar froh bin, dass die Trilogie vorbei ist, denn würde es noch weitere Bände geben, wäre ich mir nicht sicher, ob ich weiterlesen würde.


Ein leider schwacher Abschluss der Trilogie. 3,5 Sterne.



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