[Rezension] Tagebuch eines Vampirs - Im Licht der Ewigkeit



Originaltitel: The Vampire Diaries: The Salvation - Unmasked

Titel: Tagebuch eines Vampirs - Im Licht der Ewigkeit


Autor: Ghostwriter (Nach einer Idee von Lisa J. Smith)


Genre: Fantasy


Reihe / 13. Band





Die Rache an Stefanos Mörder hat einen hohen Preis: Elenas Tod. Doch die Himmlischen Wächter geben ihr eine letzte Chance: Wenn es Elena gelingt, Fell's Church vor der tödlichen Spirale aus Liebe, Leidenschaft und Zerstörung zu bewahren, die ihre Beziehung zu den Salvatore-Brüdern einst in Gang setzte, darf sie weiterleben. Doch das heißt für Elena nicht nur, in die Zeit ihres letzten Highschool-Jahres zurück zu reisen, sondern auch, Stefano und Damon zu entsagen! Ist Elena bereit für die Vergangenheit - und eine Zukunft ohne ihre große Liebe?
Auch bei diesem Band kam ich durch den einfachen und flüssigen Schreibstil sehr gut in die Geschichte hinein, auch weil sie genau da fortgesetzt wird, wo sie im letzten Band aufgehört hat. Es ist also ein nahtloser Übergang vom vorherigen Band zu diesem Band gegeben.
Der Schreibstil ist auch hier wieder angenehm und einfach zu lesen, wodurch sich das ganze Buch auch schnell lesen lässt. Mittlerweile fühle ich mich immer heimisch, wenn ich ein Band der 'Tagebuch eines Vampirs'-Reihe lese, (zu doof, dass das der letzte Band der Reihe war ^^)

Zur Geschichte selbst möchte ich nicht all zu viel sagen, da ich Angst habe, dass ich sonst spoilere. Die letzte Chance, die Elena (mal wieder) bekommt Schon bald ist zu erkennen, in welche Richtung der weitere Verlauf der Geschichte gehen soll und ich muss ehrlich sagen, dass ich ihn nicht mag. Was aber auch ganz klar ist, da ich von der Idee des Ghostwriters von Anfang an nicht begeistert war. Jedoch war die Geschichte die ganze Zeit über spannend und ich war richtig gefesselt von dem Buch. Wahrscheinlich ließ es sich auch aus diesem Grund so schnell lesen. Das Ende des Buches gefiel mit leider auch nicht. Ich hätte mir so gerne ein anderes gewünscht. Es war einfach doch irgendwie zu offensichtlich, wie die Geschichte enden würde.

Die Protagonisten waren überwiegend so, wie man sie bisher auch kannte. Es kamen auch keine neuen Charaktere hinzu, an die man sich gewöhnen musste. Nur am Ende, aber diese nahmen nur eine kleine Rolle ein.

Die Länge der Kapitel sind angenehm, sodass sie den Lesefluss nicht unnötig beeinträchtigen.

Alles in allem hat mir das Buch trotzdem gefallen. Mit dem Ende der Geschichte bzw. der ganzen Reihe bin ich zwar leider nicht zufrieden, aber ich bin auf jeden Fall froh, die Reihe gelesen zu haben, denn die Bücher haben mich damals auch ein Stück weit wieder zum Lesen gebracht und sie haben mich nun eine lange Zeit lang begleitet (ca. 7 Jahre) und ich bin sozusagen mit ihnen groß geworden, somit wurden sie auch ein Stückchen weit ein Teil von meinem Leben und darüber bin ich wirklich froh.

Ein spannender, aber für mich leider kein schöner Abschluss der Reihe.


Hättet ihr Interesse an einer 'Tagebuch eines Vampirs'-Reihenvorstellung?

1 Kommentar:

  1. Hallo Sarah,
    ich habe mich bisher immer erfolgreich darum gedrückt, die "Tagebuch eines Vampirs"-Serie zu lesen, weil ich von der Serie "Vampire Diaries" schon so vorgeprägt bin, dass mir manche Buch-Film Unterschiede wahrscheinlich gar nicht passen. Trotzdem muss ich als echter Fan wahrscheinlich mal an die Reihe ran, daher würde ich mich über eine Reihenvorstellung sehr freuen! Schade, dass dir der Abschluss der Reihe nicht gefallen hat, aber es ist ja häufig so, dass man dem Autor anmerkt, dass es ihm schwer fällt, die Welt hinter den Buchdeckeln zu beenden.
    Liebe Grüße
    Svenja

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